ZUGANG ZUR PRÜFUNG
IHK §34a – Prüfungssimulation #24
Prüfungssimulation #24 · Die Prüfungszeit beginnt erst nach erfolgreicher Anmeldung.
Bitte überprüfen Sie Namen und Passwort.
SACHKUNDEPRÜFUNG · § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung
Prüfungssimulation #24
82 Fragen · 120 Minuten · maximal 120 Punkte
Antworten A–F
Verschiedene Fragetypen
Bestanden ab 60 Punkten
Teilnehmer
–
Verbleibende Zeit
02:00:00
0 von 82
beantwortet ·
0
markiert
Bestehensgrenze: 60 / 120
Frage 1 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt das Verhältnis zwischen staatlichem Gewaltmonopol und privatem Sicherheitsdienst am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 2 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zur Grundrechtsbindung und zur Stellung privater Sicherheitskräfte sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Grundrechte binden ausschließlich die Rechtsprechung, während Gesetzgebung und Verwaltung nur an einfaches Gesetzesrecht gebunden sind.
B
Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung sind an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht gebunden.
C
Private Sicherheitskräfte sind wegen ihrer Bewachungstätigkeit unmittelbar in gleicher Weise an alle Grundrechte gebunden wie eine Polizeibehörde.
D
Ein Auftraggeber kann durch Hausordnung bestimmen, dass einzelne Grundrechte auf seinem Grundstück vollständig unanwendbar sind.
E
Ein privater Bewachungsauftrag macht die Wachperson nicht zu einem Teil der staatlichen Exekutive.
F
Die Sachkundeprüfung ersetzt bei privaten Sicherheitskräften die gesetzliche Grundlage für hoheitliche Eingriffe.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 3 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage trifft den Grundsatz der Erforderlichkeit bei einer Eingriffsmaßnahme am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 4 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen grenzen polizeiliches Handeln und privates Sicherheitsgewerbe rechtlich zutreffend voneinander ab?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 5 von 82
Eine Antwort
Ein Betreiber überträgt einer Wachperson das Hausrecht für ein nicht öffentliches Betriebsgelände. Welche Aussage ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 6 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zur Identitätskontrolle durch private Sicherheitskräfte sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Der Zutritt zu einem privaten Objekt kann von der freiwilligen Vorlage eines Ausweises abhängig gemacht werden, wenn dies vom Hausrecht gedeckt und verhältnismäßig ausgestaltet ist.
B
Eine Wachperson darf eine Person allein wegen der Verweigerung der Ausweisvorlage körperlich durchsuchen, um deren Identität festzustellen.
C
Eine bloße Dienstanweisung verschafft der Wachperson dieselben gesetzlichen Identitätsfeststellungsbefugnisse wie der Polizei.
D
Wer einen Ausweis nicht freiwillig zeigt, begeht dadurch automatisch eine Straftat und darf bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.
E
§ 127 StPO – Vorläufige Festnahme kann eine vorläufige Festnahme durch jedermann ermöglichen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen wie frische Tat und zusätzlich Fluchtverdacht oder nicht sofort feststellbare Identität vorliegen.
F
Eine Wachperson darf zur Identitätsfeststellung stets das Mobiltelefon der betroffenen Person nach persönlichen Daten durchsuchen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 7 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu Jedermannrechten im Bewachungsdienst sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 8 von 82
Eine Antwort
Für welche Tätigkeit ist nach § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung grundsätzlich der Sachkundenachweis erforderlich?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 9 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 16 BewachV – Beschäftigte, An- und Abmeldung von Wach- und Leitungspersonal sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine Person, die erstmals als Wachperson beschäftigt werden soll, ist grundsätzlich vor der Beschäftigung über das Bewacherregister anzumelden.
B
Eine bereits vorhandene Bewacherregisteridentifikationsnummer ersetzt bei einem Arbeitgeberwechsel die Anmeldung durch den neuen Gewerbetreibenden vollständig.
C
Der Gewerbetreibende darf die Zuverlässigkeit einer Wachperson selbst abschließend feststellen, wenn ein Führungszeugnis ohne Eintrag vorliegt.
D
Die Beschäftigung setzt neben dem vorgesehenen Meldeverfahren unter anderem Zuverlässigkeit und die für die Tätigkeit erforderliche Befähigung voraus.
E
Eine Wachperson darf bereits eingesetzt werden, sobald die Anmeldung technisch abgesendet wurde; das Ergebnis der behördlichen Überprüfung ist ohne Bedeutung.
F
Die Anmeldung kann bis zum Ende des ersten Beschäftigungsmonats nachgeholt werden, wenn die Wachperson eine Sachkundeprüfung bestanden hat.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 10 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage entspricht § 17 BewachV – Dienstanweisung am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 11 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 18 BewachV – Ausweis, Kennzeichnung der Wachperson sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 12 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen entsprechen § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Abs. 5)?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Wachpersonen dürfen die Rechte ausüben, die Jedermann im Fall von Notwehr, Notstand oder Selbsthilfe zustehen, wenn deren Voraussetzungen erfüllt sind.
B
Jede vom Auftraggeber schriftlich übertragene Befugnis wird dadurch zu einer hoheitlichen Eingriffsbefugnis.
C
Eine bestandene Sachkundeprüfung ersetzt bei Eingriffen gegenüber Dritten die Prüfung der gesetzlichen Voraussetzungen.
D
Wachpersonen dürfen vertraglich übertragene Selbsthilferechte des Auftraggebers innerhalb der gesetzlichen Grenzen eigenverantwortlich ausüben.
E
Gesetzlich übertragene besondere Befugnisse sind für private Sicherheitskräfte nach § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung grundsätzlich ausgeschlossen.
F
Bei der Durchsetzung des Hausrechts darf stets das wirksamste, auch wenn nicht erforderliche Mittel gewählt werden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 13 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt den Grundsatz der Datenminimierung nach Art. 5 DSGVO – Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 14 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen können eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach Art. 6 DSGVO – Rechtmäßigkeit der Verarbeitung begründen?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 15 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Videoüberwachung nach § 4 BDSG – Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 16 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu Betroffenenrechten nach der DSGVO sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Art. 15 DSGVO – Auskunftsrecht der betroffenen Person kann der betroffenen Person unter anderem Auskunft darüber ermöglichen, ob und zu welchen Zwecken sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden.
B
Art. 15 DSGVO – Auskunftsrecht der betroffenen Person gibt der betroffenen Person das Recht, interne Betriebsgeheimnisse des Verantwortlichen uneingeschränkt einzusehen.
C
Art. 17 DSGVO – Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) verpflichtet stets zur sofortigen Löschung, selbst wenn eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
D
Ein Auskunftsantrag ist nur wirksam, wenn er notariell beglaubigt gestellt wird.
E
Das Recht auf Löschung entsteht ausschließlich dann, wenn die ursprüngliche Verarbeitung von Anfang an rechtswidrig war.
F
Art. 17 DSGVO – Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) ist kein uneingeschränktes Recht; eine Löschung kann insbesondere von den gesetzlichen Voraussetzungen und Ausnahmen abhängen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 17 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen entsprechen Art. 32 DSGVO – Sicherheit der Verarbeitung?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 18 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu § 227 BGB – Notwehr ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 19 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 228 BGB – Notstand sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
§ 228 BGB – Notstand setzt voraus, dass die Gefahr ausschließlich von einer Person und nicht von einer Sache ausgeht.
B
Die Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache, von der eine Gefahr droht, kann gerechtfertigt sein, wenn sie zur Abwendung der Gefahr erforderlich ist und der Schaden nicht außer Verhältnis zur Gefahr steht.
C
Sobald eine Sache eine Gefahr verursacht, darf sie unabhängig von der Höhe des drohenden Schadens vollständig zerstört werden.
D
§ 228 BGB – Notstand ist nur anwendbar, wenn der Eigentümer der gefährlichen Sache vorher ausdrücklich zugestimmt hat.
E
Hat der Handelnde die Gefahr verschuldet, kann nach § 228 BGB – Notstand eine Schadensersatzpflicht bestehen.
F
§ 228 BGB – Notstand rechtfertigt nur Eingriffe in eigene Sachen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 20 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt § 904 BGB – Notstand am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 21 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Voraussetzungen sind für § 229 BGB – Selbsthilfe wesentlich?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 22 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage entspricht § 230 BGB – Grenzen der Selbsthilfe?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 23 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 858 BGB – Verbotene Eigenmacht und § 859 BGB – Selbsthilfe des Besitzers sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine Besitzstörung ist nur dann verbotene Eigenmacht, wenn der Störer zugleich Eigentümer der betroffenen Sache ist.
B
Wer dem Besitzer ohne dessen Willen den Besitz entzieht oder ihn im Besitz stört, handelt grundsätzlich mit verbotener Eigenmacht, soweit das Gesetz die Entziehung oder Störung nicht gestattet.
C
Der Besitzer darf sich gegen verbotene Eigenmacht nur mit Zustimmung des Eigentümers wehren.
D
§ 859 BGB – Selbsthilfe des Besitzers erlaubt jede beliebige Gewalt, sobald eine Besitzstörung festgestellt wurde.
E
Der Besitzer darf sich nach § 859 BGB – Selbsthilfe des Besitzers verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren.
F
Besitzschutz nach § 859 BGB – Selbsthilfe des Besitzers besteht nur bei Grundstücken, nicht bei beweglichen Sachen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 24 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu § 860 BGB – Selbsthilfe des Besitzdieners ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 25 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen unterscheiden Besitz und Eigentum nach § 854 BGB – Erwerb des Besitzes und § 903 BGB – Befugnisse des Eigentümers zutreffend?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 26 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt die Voraussetzungen einer Haftung nach § 823 BGB – Schadensersatzpflicht am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 27 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 828 BGB – Minderjährige sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Wer das siebente Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist für einen Schaden, den er einem anderen zufügt, grundsätzlich nicht verantwortlich.
B
Kinder haften bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres grundsätzlich nie für verursachte Schäden.
C
Ab dem vollendeten siebenten Lebensjahr haftet ein Minderjähriger unabhängig von seiner Einsichtsfähigkeit immer wie ein Erwachsener.
D
Wer das siebente, aber nicht das zehnte Lebensjahr vollendet hat, ist für einen bei einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder Schwebebahn verursachten Schaden grundsätzlich nicht verantwortlich, sofern die Verletzung nicht vorsätzlich herbeigeführt wurde.
E
Die Sonderregelung für Verkehrsunfälle gilt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.
F
§ 828 BGB – Minderjährige regelt ausschließlich strafrechtliche Verantwortlichkeit.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 28 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 226 BGB – Schikaneverbot und § 903 BGB – Befugnisse des Eigentümers sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 29 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 831 BGB – Haftung für den Verrichtungsgehilfen sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Wer einen anderen zu einer Verrichtung bestellt, kann für den Schaden haften, den dieser in Ausführung der Verrichtung einem Dritten widerrechtlich zufügt.
B
Der Geschäftsherr haftet nach § 831 BGB – Haftung für den Verrichtungsgehilfen automatisch für jede Handlung des Gehilfen, auch wenn sie keinerlei Zusammenhang mit der übertragenen Verrichtung hat.
C
Eine Entlastung des Geschäftsherrn ist gesetzlich ausgeschlossen.
D
Die Ersatzpflicht kann entfallen, wenn z.B. der Geschäftsführer bei Auswahl und gegebenenfalls Überwachung die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet hat oder der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden wäre.
E
§ 831 BGB – Haftung für den Verrichtungsgehilfen setzt stets einen Arbeitsvertrag zwischen Geschädigtem und Geschäftsherrn voraus.
F
Die Vorschrift betrifft ausschließlich Schäden an Sachen, nicht jedoch Personenschäden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 30 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 855 BGB – Besitzdiener und § 860 BGB – Selbsthilfe des Besitzdieners treffen zu?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 31 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt § 32 StGB – Notwehr richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 32 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 33 StGB – Überschreitung der Notwehr und § 35 StGB – Entschuldigender Notstand sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
§ 33 StGB – Überschreitung der Notwehr rechtfertigt jede vorsätzliche Überschreitung aus Ärger oder Rache.
B
§ 35 StGB – Entschuldigender Notstand macht die Tat stets rechtmäßig und beseitigt damit bereits die Rechtswidrigkeit.
C
Wer die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken überschreitet, wird nach § 33 StGB – Überschreitung der Notwehr nicht bestraft.
D
§ 35 StGB – Entschuldigender Notstand schützt jedes beliebige Vermögensinteresse, ohne dass eine besondere Nähebeziehung erforderlich ist.
E
§ 33 StGB – Überschreitung der Notwehr setzt zwingend voraus, dass überhaupt kein Angriff vorlag.
F
§ 35 StGB – Entschuldigender Notstand kann bei einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit zugunsten des Täters, eines Angehörigen oder einer ihm nahestehenden Person eingreifen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 33 von 82
Eine Antwort
Ein Besucher betritt zunächst mit Erlaubnis ein Geschäft, weigert sich später jedoch trotz eindeutiger Aufforderung des Berechtigten zu gehen. Welche Aussage zu § 123 StGB – Hausfriedensbruch ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 34 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 223 StGB – Körperverletzung und § 224 StGB – Gefährliche Körperverletzung sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 35 von 82
Eine Antwort
Welche Folge kann § 226 StGB – Schwere Körperverletzung erfüllen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 36 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 239 StGB – Freiheitsberaubung und § 240 StGB – Nötigung sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Freiheitsberaubung kann vorliegen, wenn ein Mensch eingesperrt oder ihm auf andere Weise die Fortbewegungsfreiheit entzogen wird.
B
§ 239 StGB – Freiheitsberaubung setzt zwingend voraus, dass die betroffene Person in einem abgeschlossenen Raum festgehalten wird.
C
Eine Nötigung liegt bereits bei jeder unhöflichen Aufforderung vor, auch ohne Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel.
D
§ 240 StGB – Nötigung setzt immer die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache voraus.
E
Eine Nötigung ist unabhängig von der Zweck-Mittel-Beziehung stets rechtswidrig, sobald eine Drohung ausgesprochen wurde.
F
§ 240 StGB – Nötigung kann durch Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel verwirklicht werden; für die Rechtswidrigkeit ist insbesondere die Verwerflichkeit der Zweck-Mittel-Relation relevant.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 37 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu § 241 StGB – Bedrohung ist nach geltendem Recht richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 38 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 242 StGB – Diebstahl und § 243 StGB – Besonders schwerer Fall des Diebstahls sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 39 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt § 249 StGB – Raub am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 40 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 252 StGB – Räuberischer Diebstahl sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Der Täter muss bei einem Diebstahl auf frischer Tat betroffen sein und Gewalt gegen eine Person oder Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben einsetzen, um sich im Besitz des gestohlenen Gutes zu erhalten.
B
§ 252 StGB – Räuberischer Diebstahl setzt voraus, dass die Gewalt vor der Wegnahme eingesetzt wurde.
C
Jede Flucht nach einem Diebstahl ist automatisch räuberischer Diebstahl, auch ohne Gewalt oder Drohung.
D
Der Tatbestand kann nur erfüllt werden, wenn die gestohlene Sache einen besonders hohen Wert hat.
E
Wer die Voraussetzungen erfüllt, wird nach § 252 StGB – Räuberischer Diebstahl gleich einem Räuber bestraft.
F
§ 252 StGB – Räuberischer Diebstahl setzt voraus, dass der Täter die Beute freiwillig herausgibt, bevor er Gewalt anwendet.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 41 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 303 StGB – Sachbeschädigung sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 42 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 127 StPO – Vorläufige Festnahme durch jedermann sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Jede Person darf einen anderen allein aufgrund eines unbestätigten Verdachts bis zu zwölf Stunden festhalten.
B
Eine vorläufige Festnahme durch jedermann setzt immer einen bereits erlassenen Haftbefehl voraus.
C
Erforderlich ist grundsätzlich, dass die Person auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird und zusätzlich Fluchtverdacht besteht oder ihre Identität nicht sofort festgestellt werden kann.
D
Wenn die Identität sofort zweifelsfrei feststeht und kein Fluchtverdacht besteht, reicht die bloße Tatsache einer frischen Tat für die Jedermannfestnahme stets aus.
E
Die vorläufige Festnahme kann ohne richterliche Anordnung erfolgen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
F
§ 127 StPO – Vorläufige Festnahme erlaubt Privatpersonen eine allgemeine Durchsuchung zur Beweissicherung.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 43 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 152 StPO – Anklagebehörde; Legalitätsgrundsatz und § 163 StPO – Aufgaben der Polizei im Ermittlungsverfahren sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 44 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage entspricht § 5 DGUV Vorschrift 23 – Verbot berauschender Mittel?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 45 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen entsprechen § 4 DGUV Vorschrift 23 – Dienstanweisungen?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Dienstanweisungen müssen ausschließlich das äußere Erscheinungsbild der Wachperson regeln.
B
Eine Unterweisung anhand der Dienstanweisung ist nur bei erstmaliger Einstellung erforderlich und darf danach entfallen.
C
Der Unternehmer hat das Verhalten des Wach- und Sicherungspersonals einschließlich des Weitermeldens von Mängeln und besonderen Gefahren durch Dienstanweisungen zu regeln.
D
Weisungen des Auftraggebers haben stets Vorrang, auch wenn sie dem Sicherungsauftrag entgegenstehen.
E
Sicherheitsgerechtes Verhalten bei besonderen Gefahren darf nicht praktisch geübt werden, um Risiken zu vermeiden.
F
Das Personal ist vor Aufnahme der Tätigkeit und darüber hinaus regelmäßig anhand der Dienstanweisungen zu unterweisen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 46 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage trifft § 9 DGUV Vorschrift 23 – Objekteinweisung am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 47 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen entsprechen § 10 DGUV Vorschrift 23 – Ausrüstung des Wach- und Sicherungspersonals?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 48 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 12 DGUV Vorschrift 23 – Hunde und § 15 DGUV Vorschrift 23 – Hundeführer sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Ungeprüfte Hunde dürfen abweichend von der Grundregel zu Wahrnehmungs- und Meldeaufgaben eingesetzt werden, wenn der Führer den Hund dabei unter Kontrolle hat.
B
Jeder privat gehaltene Hund darf als Diensthund eingesetzt werden, sobald der Eigentümer schriftlich zustimmt.
C
Ein Hund, der zur Bösartigkeit neigt und dadurch Personen gefährden kann, darf eingesetzt werden, wenn er einen Maulkorb trägt.
D
Die Befähigung des Hundeführers muss nur einmal bei Beginn des Arbeitsverhältnisses nachgewiesen werden und danach nie wieder.
E
Für die Tätigkeit als Hundeführer genügt allein eine allgemeine Sachkundeprüfung nach § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung.
F
Als Hundeführer dürfen nur entsprechend unterwiesene Versicherte eingesetzt werden, die dem Unternehmer ihre Befähigung nachgewiesen haben.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 49 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu § 18 DGUV Vorschrift 23 – Ausrüstung mit Schusswaffen ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 50 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen entsprechen § 20 DGUV Vorschrift 23 – Führen von Schusswaffen und Mitführen von Munition?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 51 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 25 DGUV Vorschrift 23 – Geldtransporte durch Boten sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Geldtransporte durch Boten in öffentlich zugänglichen Bereichen sind grundsätzlich von mindestens zwei Personen durchzuführen, von denen eine die Sicherung übernimmt.
B
Von der zweiten Person darf immer abgesehen werden, wenn der Bote eine Schusswaffe trägt.
C
Ein einzelner Bote ist stets zulässig, wenn der Geldbetrag unter 10.000 Euro liegt.
D
Von der Zwei-Personen-Regel kann unter den in der Vorschrift genannten Voraussetzungen abgewichen werden, etwa wenn der Transport für Außenstehende nicht als Geldtransport erkennbar ist oder der Überfallanreiz durch deutlich erkennbare technische Ausrüstung nachhaltig verringert wird.
E
Zum Tragen bestimmte Geldtransportbehältnisse müssen aus Sicherheitsgründen fest mit dem Körper des Boten verbunden sein.
F
Die Regelungen gelten nur innerhalb von Gebäuden und nicht für Wegstrecken zwischen Fahrzeug und Übergabestelle.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 52 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu § 10 WaffG – Erteilung von Erlaubnissen zum Erwerb, Besitz, Führen und Schießen ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 53 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 4 WaffG – Voraussetzungen für eine Erlaubnis sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 54 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu § 42a WaffG – Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Anscheinswaffen dürfen in der Öffentlichkeit stets geführt werden, wenn sie nicht schussfähig sind.
B
Das Führen von Anscheinswaffen ist grundsätzlich verboten, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift.
C
Das Verbot betrifft nur echte Schusswaffen und niemals Gegenstände, die lediglich wie Schusswaffen aussehen.
D
Ein berechtigtes Interesse ist gesetzlich ausgeschlossen; Ausnahmen gibt es bei § 42a WaffG – Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen nicht.
E
Der Transport in einem verschlossenen Behältnis kann unter die gesetzliche Ausnahme vom Führungsverbot fallen.
F
Eine Sachkundeprüfung nach § 34a GewO – Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung hebt das Führungsverbot automatisch auf.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 55 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage entspricht § 2 WaffG – Grundsätze des Umgangs mit Waffen oder Munition, Waffenliste?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 56 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zum Waffenumgang im Bewachungsdienst sind nach § 17 BewachV – Dienstanweisung und § 20 BewachV – Behandlung der Waffen und Anzeigepflicht nach Waffengebrauch richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 57 von 82
Eine Antwort
Ein verärgerter Besucher schildert lautstark eine Beschwerde. Welche Reaktion entspricht aktivem Zuhören am ehesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 58 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt paraverbale Kommunikation am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 59 von 82
Eine Antwort
Welche Formulierung ist am ehesten eine deeskalierende Ich-Botschaft?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 60 von 82
Eine Antwort
Eine Person wird im Gespräch zunehmend erregt und tritt wiederholt sehr nah an die Wachperson heran. Welche Reaktion ist am geeignetsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 61 von 82
Eine Antwort
Ein Kunde sagt laut: „Hier hört mir sowieso keiner zu!“ Welche Reaktion wirkt am ehesten deeskalierend?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 62 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage über Frustration und Aggression ist am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 63 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt selektive Wahrnehmung am besten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 64 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage grenzt Stereotyp und Vorurteil am zutreffendsten voneinander ab?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 65 von 82
Eine Antwort
Welche Verhaltensweise zeigt interkulturelle Kompetenz in einer angespannten Zugangssituation am besten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 66 von 82
Eine Antwort
Eine erkennbar stark alkoholisierte Person diskutiert am Einlass immer wieder dieselbe Entscheidung. Welche Vorgehensweise ist am geeignetsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 67 von 82
Eine Antwort
Welche Vorgehensweise ist bei einer angespannten Gruppe am ehesten deeskalierend?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 68 von 82
Eine Antwort
Welche Maßnahme ist bei einer sich entwickelnden Paniksituation besonders sinnvoll?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 69 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt eine typische Wirkung von starkem Stress auf Wahrnehmung und Entscheidung?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 70 von 82
Eine Antwort
Welche Form von Feedback ist in einer professionellen Nachbesprechung am sinnvollsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 71 von 82
Eine Antwort
Eine Person beleidigt eine Wachperson, befolgt aber weiterhin die Anweisungen und zeigt keine körperliche Angriffstendenz. Welche Reaktion ist am geeignetsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 72 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Selbstkontrolle einer Sicherheitskraft in Konflikten ist am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 73 von 82
Eine Antwort
Eine Person wirkt plötzlich desorientiert, antwortet widersprüchlich und scheint Anweisungen nicht zu verstehen. Welche Vorgehensweise ist am geeignetsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 74 von 82
Eine Antwort
Ein Besucher beschwert sich über eine Zugangsvorschrift, die die Wachperson nicht selbst festgelegt hat. Welche Reaktion ist am professionellsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 75 von 82
Eine Antwort
Ein Gast ohne gültige Eintrittsberechtigung fordert wiederholt Einlass. Welche Formulierung ist am ehesten deeskalierend und zugleich eindeutig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 76 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt die Aufgabe eines Verschlussmelders innerhalb einer Einbruchmeldeanlage am genauesten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 77 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zur Zwangsläufigkeit einer Einbruchmeldeanlage sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Zwangsläufigkeit bedeutet, dass nach jeder Alarmierung automatisch die Polizei ohne Zwischenschaltung einer Leitstelle alarmiert werden muss.
B
Sie soll unter anderem verhindern, dass die Anlage scharfgeschaltet wird, solange ein für die Scharfschaltung erforderlicher Zustand nicht ordnungsgemäß hergestellt ist.
C
Sie ermöglicht bewusst die Scharfschaltung bei geöffneten überwachten Zugängen, wenn innerhalb von 30 Sekunden keine Bewegung festgestellt wird.
D
Zwangsläufigkeit betrifft ausschließlich Überfallmelder und nicht Einbruchmeldeanlagen.
E
Sie kann durch die technische Verknüpfung von Scharf-/Unscharfschaltung und Zutritt dazu beitragen, Fehlalarme durch normale Benutzung des gesicherten Bereichs zu vermeiden.
F
Sie bewirkt, dass ein Einbruchalarm erst nach manueller Bestätigung durch den Täter weitergeleitet wird.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 78 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage über einen Bewegungsmelder in einer Einbruchmeldeanlage ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 79 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu einem elektronischen Zutrittskontrollsystem sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 80 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zu einer Brandmeldeanlage sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Automatische Brandmelder reagieren ausschließlich auf menschliche Betätigung und niemals auf Brandkenngrößen.
B
Ein Handfeuermelder löst selbstständig bei Rauchentwicklung aus, ohne dass eine Person ihn betätigt.
C
Automatische Brandmelder können abhängig von ihrer Bauart Brandkenngrößen wie Rauch oder Wärme erfassen.
D
Eine Brandmeldeanlage dient ausschließlich der Einbruchdetektion außerhalb der Geschäftszeiten.
E
Ein Handfeuermelder ermöglicht es einer Person, einen Brandalarm manuell auszulösen.
F
Jeder Wärmemelder erkennt offene Flammen optisch und ist deshalb zugleich ein Flammenmelder.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 81 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Infrarotbeleuchtung bei Videoüberwachung ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 82 von 82
Zwei Antworten
Welche zwei Aussagen zur Perimetersicherung sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
