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IHK §34a – Prüfungssimulation #11
Prüfungssimulation #11 · Die Prüfungszeit beginnt erst nach erfolgreicher Anmeldung.
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SACHKUNDEPRÜFUNG · § 34a GewO
Prüfungssimulation #11
82 Fragen · 120 Minuten · maximal 120 Punkte
Antworten A–F
Verschiedene Fragetypen
Bestanden ab 60 Punkten
Teilnehmer
–
Verbleibende Zeit
02:00:00
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markiert
Bestehensgrenze: 60 / 120
Frage 1 von 82
Eine Antwort
Welches Rechtsgebiet gehört zum öffentlichen Recht?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 2 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu Art. 2 Abs. 2 GG ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 3 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum staatlichen Gewaltmonopol ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 4 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Verhältnis von Staat und privaten Sicherheitsdiensten sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Private Sicherheitsdienste ersetzen die staatliche Verantwortung für die allgemeine Gefahrenabwehr.
B
Private Sicherheitsdienste können Aufgaben zum Schutz privater Rechtsgüter übernehmen.
C
Ein Bewachungsvertrag macht eine Wachperson automatisch zum Polizeivollzugsbeamten.
D
Ohne besondere gesetzliche Übertragung besitzen private Sicherheitsdienste keine allgemeinen hoheitlichen Polizeibefugnisse.
E
Private Sicherheitsdienste dürfen unabhängig von gesetzlichen Grenzen jede staatliche Eingriffsmaßnahme nachahmen.
F
Die Sachkundeprüfung überträgt automatisch das Recht, hoheitliche Platzverweise zu erteilen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 5 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Gewaltenteilung in Deutschland sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 6 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Verhältnis von Bundesrecht und Landesrecht sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Bundesrecht bricht Landesrecht.
B
Das allgemeine Polizei- und Ordnungsrecht ist grundsätzlich Landesrecht.
C
Bundesrecht und Landesrecht haben bei einer Normenkollision immer denselben Rang.
D
Bundesrecht beschränkt sich ausschließlich auf Strafrecht und Gewerberecht.
E
Ein Landesgesetz kann entgegenstehendes Bundesrecht jederzeit außer Kraft setzen.
F
Die Länder besitzen keinerlei eigene Gesetzgebungszuständigkeiten.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 7 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum bundesstaatlichen Prinzip des Grundgesetzes sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 8 von 82
Eine Antwort
Für welche Tätigkeit genügt grundsätzlich die Unterrichtung nach § 34a GewO, ohne dass wegen dieser Tätigkeit zusätzlich die Sachkundeprüfung vorgeschrieben ist?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 9 von 82
Eine Antwort
Bei welcher Stelle ist die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO zu beantragen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 10 von 82
Zwei Antworten
Wachperson S ist Mitglied in einem Verein, der nach dem Vereinsgesetz unanfechtbar verboten wurde. Welche Aussagen sind nach § 34a GewO richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine solche Mitgliedschaft ist für die Zuverlässigkeitsprüfung rechtlich ohne Bedeutung.
B
Die erforderliche Zuverlässigkeit liegt in einem solchen Fall grundsätzlich regelmäßig nicht vor, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
C
Die zuständige Behörde kann dem Gewerbetreibenden die Beschäftigung einer unzuverlässigen Wachperson untersagen.
D
Die Wachperson erhält wegen der Vereinsmitgliedschaft automatisch eine polizeiliche Sonderbefugnis.
E
Nur der Auftraggeber, nicht die zuständige Behörde, darf die Zuverlässigkeit beurteilen.
F
Eine Zuverlässigkeitsprüfung findet bei Wachpersonen nicht statt.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 11 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur An- und Abmeldung von Wach- und Leitungspersonal nach § 16 BewachV sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 12 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu den Voraussetzungen der Bewachungserlaubnis für den Gewerbetreibenden nach § 34a GewO sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse gehören zu den gesetzlichen Voraussetzungen.
B
Eine bloße Unterrichtung ersetzt beim Gewerbetreibenden immer die vorgeschriebene Sachkundeprüfung.
C
Eine Haftpflichtversicherung ist für die Erlaubnis bedeutungslos.
D
Der erforderliche Sachkundenachweis und der Nachweis der vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung gehören zu den Erlaubnisvoraussetzungen.
E
Eine langjährige Berufserfahrung ersetzt automatisch jede gesetzliche Voraussetzung.
F
Die Erlaubnis wird allein durch die Gewerbeanmeldung automatisch erteilt.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 13 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum Datenschutzrecht ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 14 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage beschreibt den Zweck des Datenschutzrechts am zutreffendsten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 15 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten bei nichtöffentlichen Stellen sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 16 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 6 DSGVO sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine wirksame Einwilligung kann eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung sein.
B
Eine Verarbeitung ist allein deshalb rechtmäßig, weil sie technisch möglich ist.
C
Öffentlich auffindbare personenbezogene Daten dürfen immer für jeden beliebigen Zweck verwendet werden.
D
Eine Verarbeitung kann rechtmäßig sein, wenn sie zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist.
E
Ein wirtschaftliches Interesse ersetzt jede datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage.
F
Die Zustimmung eines beliebigen Mitarbeiters ersetzt Art. 6 DSGVO.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 17 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu den Grundsätzen der Verarbeitung personenbezogener Daten nach der DSGVO sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 18 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum Sachbegriff des § 90 BGB ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 19 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Verantwortlichkeit Minderjähriger nach § 828 BGB ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 20 von 82
Eine Antwort
Ein 12-jähriger Junge beschädigt vorsätzlich eine fremde Schaufensterscheibe. Wann kann er nach § 828 BGB grundsätzlich selbst schadensersatzpflichtig sein?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 21 von 82
Eine Antwort
Wann ist allgemeine Selbsthilfe nach § 229 BGB grundsätzlich zulässig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 22 von 82
Eine Antwort
Bei welchem zivilrechtlichen Rechtfertigungsgrund kann der Eigentümer der in Anspruch genommenen Sache trotz rechtmäßigen Eingriffs grundsätzlich Ersatz des entstandenen Schadens verlangen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 23 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Selbsthilfe des Besitzers bei verbotener Eigenmacht sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Besitzwehr ist nur zulässig, wenn die Polizei nicht rechtzeitig erreichbar ist.
B
Der Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren.
C
Der durch verbotene Eigenmacht erlangte Besitz ist grundsätzlich fehlerhaft.
D
Besitzwehr steht nur dem Eigentümer, niemals einem Besitzer zu.
E
Besitzwehr ist nur nach vorheriger gerichtlicher Anordnung zulässig.
F
Ein Täter darf sich gegenüber dem unmittelbar Besitzwehr ausübenden bisherigen Besitzer immer auf seinen fehlerhaft erlangten Besitz berufen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 24 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur allgemeinen Selbsthilfe nach §§ 229, 230 BGB sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 25 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Besitz nach dem BGB sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Ein Eigentümerwechsel beendet automatisch jeden bestehenden Besitz eines Mieters.
B
Besitz kann verloren gehen, wenn die tatsächliche Gewalt über die Sache aufgegeben wird oder sonst verloren geht.
C
Besitz wird grundsätzlich durch Erlangung der tatsächlichen Gewalt über eine Sache erworben.
D
Wer nur beobachtet, wo eine fremde Sache liegt, wird dadurch automatisch Besitzer.
E
Besitz und Eigentum sind rechtlich identisch.
F
Besitz kann nur an beweglichen Sachen bestehen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 26 von 82
Zwei Antworten
Passant P bleibt nach Geschäftsschluss ohne Befugnis im Kaufhaus und weigert sich trotz Aufforderung zu gehen. Kaufhausdetektiv K ist Besitzdiener und bringt P mit einem erforderlichen, angemessenen Festhaltegriff nach draußen. Welche Aussagen sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 27 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu den Besitzschutzrechten nach §§ 859, 860 BGB sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine weggenommene bewegliche Sache darf dem Täter noch Monate später mit beliebiger Gewalt abgenommen werden.
B
Der Besitzer darf sich gegen verbotene Eigenmacht mit erforderlicher Gewalt wehren.
C
Ein Besitzdiener kann die dem Besitzer nach § 859 BGB zustehenden Rechte unter den gesetzlichen Voraussetzungen ausüben.
D
Besitzschutzrechte stehen ausschließlich Eigentümern zu.
E
Verbotene Eigenmacht wird durch bloßen Zeitablauf rückwirkend rechtmäßig.
F
Ein Dieb hat gegenüber dem unmittelbar Besitzkehr ausübenden bisherigen Besitzer stets den besseren Besitzschutz.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 28 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Schadensersatz nach dem BGB sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 29 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Verteidigungsnotstand nach § 228 BGB sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Die Beschädigung oder Zerstörung der gefahrdrohenden fremden Sache muss zur Abwendung der Gefahr erforderlich sein und darf nicht außer Verhältnis zur Gefahr stehen.
B
§ 228 BGB kann die Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache rechtfertigen, wenn gerade von dieser Sache eine Gefahr droht.
C
§ 228 BGB erlaubt die Beschädigung jeder beliebigen unbeteiligten Sache.
D
Hat der Handelnde die Gefahr selbst verschuldet, ist ein Schadensersatzanspruch gesetzlich ausgeschlossen.
E
§ 228 BGB setzt immer einen menschlichen rechtswidrigen Angriff voraus.
F
Vor jeder Maßnahme nach § 228 BGB ist zwingend eine richterliche Genehmigung einzuholen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 30 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Besitz nach dem BGB sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 31 von 82
Eine Antwort
Welche Straftat wird grundsätzlich von Amts wegen verfolgt und ist kein reines Antragsdelikt?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 32 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum Strafrecht ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 33 von 82
Eine Antwort
Welche Bedeutung haben Rechtfertigungsgründe bei der Prüfung einer Straftat?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 34 von 82
Eine Antwort
Welche Straftat ist nach dem StGB ausdrücklich ein Antragsdelikt?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 35 von 82
Eine Antwort
Welcher Straftatbestand ist ein typisches echtes Unterlassungsdelikt?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 36 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu echten Unterlassungsdelikten sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Der Straftatbestand selbst beschreibt das Unterlassen als tatbestandsmäßiges Verhalten.
B
Jedes echte Unterlassungsdelikt setzt zwingend eine Garantenstellung nach § 13 StGB voraus.
C
Die unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB ist ein Beispiel für ein echtes Unterlassungsdelikt.
D
Bei echten Unterlassungsdelikten ist immer ein aktives Tun Tatbestandsvoraussetzung.
E
Echte Unterlassungsdelikte sind grundsätzlich straflos.
F
Ein echtes Unterlassungsdelikt kann nur von Amtsträgern begangen werden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 37 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Strafantrag sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 38 von 82
Zwei Antworten
Türsteher T verweigert M den Zutritt zu einer Diskothek. M spuckt T ins Gesicht und droht mit Schlägen, um den Einlass zu erzwingen. T lässt sich nicht einschüchtern und verweigert weiter den Zutritt. Welche Aussagen sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Das Anspucken kann als tätliche Beleidigung nach § 185 StGB strafbar sein.
B
M hat bereits Hausfriedensbruch vollendet, obwohl er die Diskothek nicht betreten hat.
C
Die Drohung zur Erzwingung des Einlasses kann eine versuchte Nötigung nach § 240 StGB darstellen, wenn der Nötigungserfolg ausbleibt.
D
Die Nötigung ist zwingend vollendet, obwohl T sich nicht beeinflussen lässt.
E
Beleidigung ist nur schriftlich möglich.
F
Eine Drohung kann niemals Nötigungsmittel sein.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 39 von 82
Zwei Antworten
Welche Gesetze können neben dem StGB ebenfalls Strafvorschriften enthalten?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 40 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum rechtfertigenden Notstand nach § 34 StGB sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Es muss eine gegenwärtige, nicht anders abwendbare Gefahr für ein geschütztes Rechtsgut bestehen.
B
§ 34 StGB setzt zwingend einen gegenwärtigen rechtswidrigen menschlichen Angriff voraus.
C
Bei der Interessenabwägung muss das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegen und die Handlung ein angemessenes Mittel sein.
D
Jede beliebige Gefahr erlaubt jede beliebige Gegenmaßnahme.
E
§ 34 StGB ist ausschließlich Behörden vorbehalten.
F
Eine bereits vollständig beseitigte Gefahr genügt immer.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 41 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu Rechtswidrigkeit und Schuld sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 42 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu Unterlassungsdelikten sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Bei einem unechten Unterlassungsdelikt kann § 13 StGB eine Garantenpflicht voraussetzen.
B
Unterlassen kann strafrechtlich niemals tatbestandsmäßig sein.
C
Die unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB beschreibt ein strafbares Unterlassen unmittelbar im Tatbestand.
D
Jedes Unterlassen ist unabhängig von Pflicht und Zumutbarkeit strafbar.
E
§ 13 StGB betrifft ausschließlich Ordnungswidrigkeiten.
F
Unterlassungsdelikte können nur von Polizeibeamten begangen werden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 43 von 82
Zwei Antworten
Drei Jugendliche besprühen gemeinsam eine fremde Gebäudewand großflächig mit Lackfarbe und schreiben dabei eine ehrverletzende Äußerung über den namentlich bezeichneten Hausmeister H auf die Wand. Welche Aussagen sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 44 von 82
Eine Antwort
Wer gilt im Sinne der Durchführungsanweisungen zur DGUV Vorschrift 23 als sachkundig für die Prüfung der Handhabungssicherheit von Schusswaffen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 45 von 82
Eine Antwort
Was bestimmt die DGUV Vorschrift 23 über das Bereithalten und Führen von Schreck- oder Gas-Schusswaffen bei Wach- und Sicherungsaufgaben?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 46 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum Führen einer Schusswaffe mit äußerer Sicherung nach § 20 DGUV Vorschrift 23 ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 47 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu Sicherungsumfang, Sicherungsablauf und Nebentätigkeiten nach § 6 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Sicherungsumfang und Sicherungsablauf einschließlich vorgesehener Nebentätigkeiten müssen schriftlich festgelegt werden.
B
Nebentätigkeiten dürfen unabhängig vom Sicherungsauftrag jederzeit spontan erweitert werden.
C
Der Unternehmer darf einen Auftrag auch übernehmen, wenn vermeidbare Gefahrstellen bewusst ungesichert bleiben und keinerlei Ersatzmaßnahmen vorgesehen sind.
D
Vorgesehene zusätzliche Tätigkeiten können Teil der Dienstanweisung sein.
E
Nur der Auftraggeber, niemals der Unternehmer, muss Gefahren im Objekt berücksichtigen.
F
Schriftliche Festlegungen sind bei Wach- und Sicherungsaufgaben generell verboten.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 48 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Übergabe von Schusswaffen nach § 21 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 49 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Ausrüstung von Wachpersonen mit Schusswaffen nach § 18 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Der Unternehmer darf Wachpersonen nur dann mit Schusswaffen ausrüsten, wenn er dies ausdrücklich anordnet.
B
Eine bestandene § 34a-Sachkundeprüfung allein genügt für die dienstliche Schusswaffenausrüstung.
C
Die persönliche Einschätzung eines Schichtleiters ersetzt die waffenrechtlichen Voraussetzungen.
D
Mit Schusswaffen dürfen nur Personen ausgerüstet werden, die waffenrechtlich zuverlässig, geeignet und sachkundig sowie an den Waffen ausgebildet sind.
E
Private Schießerfahrung ersetzt die dienstliche Ausbildung an der Waffe.
F
Jede Wachperson darf sich selbständig mit einer Dienstwaffe ausrüsten.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 50 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition nach § 22 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 51 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zur Überprüfung von zu sichernden Objekten nach § 8 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Der Unternehmer hat sicherzustellen, dass zu sichernde Objekte auf Gefahren geprüft werden; die Prüfungen erfolgen regelmäßig und bei besonderem Anlass unverzüglich.
B
Gefahrenprüfungen sind ausschließlich Aufgabe des Auftraggebers.
C
Der Unternehmer hat vom Auftraggeber zu verlangen, vermeidbare Gefahren zu beseitigen oder Gefahrstellen abzusichern.
D
Bis zur Beseitigung einer Gefahr darf der Unternehmer keinerlei Ersatzregelung treffen.
E
Über Objektprüfungen dürfen keine Aufzeichnungen geführt werden.
F
Festgestellte Gefahren müssen gegenüber dem Unternehmer geheim gehalten werden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 52 von 82
Eine Antwort
Innerhalb welcher Frist muss der Inhaber einer entsprechenden Erwerbs- und Besitzerlaubnis den Erwerb einer erlaubnispflichtigen fertiggestellten Schusswaffe nach § 37a WaffG grundsätzlich der zuständigen Behörde anzeigen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 53 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Aufbewahrung erlaubnispflichtiger Schusswaffen nach § 13 AWaffV ist grundsätzlich richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 54 von 82
Zwei Antworten
Welche Umstände sprechen nach § 6 WaffG gegen die persönliche Eignung?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 55 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zum Führen von Schusswaffen durch Bewachungspersonal nach § 28 WaffG sind richtig?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Die Schusswaffe darf nur bei der tatsächlichen Durchführung eines konkreten Bewachungsauftrags geführt werden, für den ein entsprechendes Bedürfnis besteht.
B
Bewachungspersonal darf Firmenwaffen ohne behördliche Zustimmung übernehmen, wenn der Arbeitgeber mündlich zustimmt.
C
Die Überlassung von Schusswaffen oder Munition an benannte Wachpersonen darf erst erfolgen, wenn die zuständige Behörde zugestimmt hat.
D
Eine Sachkundeprüfung nach § 34a GewO ersetzt alle waffenrechtlichen Voraussetzungen.
E
Ein Bewachungsunternehmer darf Waffen unabhängig von einer Gefährdungslage für jeden Auftrag vorsehen.
F
Privater Waffenbesitz einer Wachperson berechtigt automatisch zum dienstlichen Führen jeder Firmenwaffe.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 56 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen zu den allgemeinen Voraussetzungen einer waffenrechtlichen Erlaubnis nach § 4 WaffG sind richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 57 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zum Territorial- und Distanzverhalten ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 58 von 82
Eine Antwort
Welche Veränderung kann bei alkoholisierten Personen typischerweise auftreten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 59 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur Stimmhöhe ist grundsätzlich richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 60 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zur verbalen Kommunikation ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 61 von 82
Eine Antwort
Was zählt zur nonverbalen Kommunikation?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 62 von 82
Eine Antwort
Was kennzeichnet einen Affekt?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 63 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage über Stress ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 64 von 82
Eine Antwort
Welcher Umstand kann zur Entstehung eines Konflikts beitragen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 65 von 82
Eine Antwort
Was versteht man unter physiologischen Grundbedürfnissen?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 66 von 82
Eine Antwort
Wie sollte Kritik formuliert werden, damit sie eher verstanden und akzeptiert werden kann?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 67 von 82
Eine Antwort
Welche Verhaltensweise ist bei interkultureller Kommunikation mit Flüchtlingen besonders sinnvoll?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 68 von 82
Eine Antwort
Welche Reaktion kann in einer akuten Gefahrensituation auftreten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 69 von 82
Eine Antwort
Was kann ein Mitarbeitergespräch erschweren?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 70 von 82
Eine Antwort
Welche Verhaltensweise eignet sich zur Deeskalation einer angespannten Situation?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 71 von 82
Eine Antwort
Wann spricht man am ehesten von einer sozialen Gruppe?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 72 von 82
Eine Antwort
Zu welcher Kommunikationsform werden im sicherheitsbezogenen Kommunikationsmodell Äußerlichkeiten wie Kleidung und Schmuck gezählt?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 73 von 82
Eine Antwort
Wie sollte sich eine Wachperson in einer allgemeinen Gefahrensituation verhalten?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 74 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage über verbale Kommunikation ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 75 von 82
Eine Antwort
Welche Verhaltensregel ist für Sicherheitsmitarbeiter bei einer Sportveranstaltung besonders empfehlenswert?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 76 von 82
Eine Antwort
Wie werden Einrichtungen wie Sicherheitskarusselltüren und Drehkreuze allgemein bezeichnet?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 77 von 82
Eine Antwort
Welche Aussage zu einem Profilzylinderschloss ist richtig?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 78 von 82
Eine Antwort
Welche technische Meldeanlage wird typischerweise über eine Scharfschalteinrichtung scharf beziehungsweise unscharf geschaltet?
Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 79 von 82
Zwei Antworten
Welche Bereiche einer Tür sind bei unzureichender Ausführung typische Angriffspunkte bei Einbruchversuchen?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Schloss- und Schließblechbereich
B
Die Farbe des Türblatts
C
Der Türspion allein unabhängig von seiner Bauart
D
Band- beziehungsweise Scharnierseite bei unzureichender Sicherung
E
Das Namensschild
F
Die Zimmernummer auf der Tür
Antwortmöglichkeiten:
Frage 80 von 82
Zwei Antworten
Welche Aussagen beschreiben das Zusammenspiel mechanischer und elektronischer Sicherungsmaßnahmen richtig?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 81 von 82
Zwei Antworten
Welche Bauteile können zu einer einbruchhemmenden Tür gehören?
Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A
Eine beliebige ungesicherte Leichtbauzarge
B
Eine ausreichend widerstandsfähige Zarge
C
Verstärkte beziehungsweise entsprechend gesicherte Türbänder und Bandbereiche
D
Ein einfaches Buntbartschloss als alleinige Sicherung
E
Ein loses Türblatt ohne Verriegelung
F
Eine nur aufgeklemmte Dekorationsleiste
Antwortmöglichkeiten:
Frage 82 von 82
Zwei Antworten
Mit welchen Systemen können Personen in einem Gebäude im Brandfall über eine Brandmeldeanlage beziehungsweise angeschlossene Alarmierungseinrichtungen gewarnt werden?
Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
