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SACHKUNDEPRÜFUNG · § 34a GewO

Prüfungssimulation #22

82 Fragen · 120 Minuten · maximal 120 Punkte

Antworten A–F Verschiedene Fragetypen Bestanden ab 60 Punkten
Teilnehmer
Verbleibende Zeit 02:00:00
Frage 1 von 82
Eine Antwort

Wer ist nach dem Wortlaut des Art. 1 Abs. 1 GG verpflichtet, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 2 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur öffentlichen Sicherheit und öffentlichen Ordnung sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Zur öffentlichen Sicherheit gehören insbesondere die objektive Rechtsordnung sowie Individualrechtsgüter.
B Die öffentliche Ordnung besteht ausschließlich aus geschriebenen Strafgesetzen.
C Öffentliche Sicherheit und privates Hausrecht sind identische Begriffe.
D Die öffentliche Ordnung bezeichnet ungeschriebene Regeln, deren Beachtung nach den herrschenden Anschauungen für ein geordnetes Zusammenleben unerlässlich ist.
E Private Sicherheitskräfte dürfen Verstöße gegen die öffentliche Ordnung mit staatlichen Bußgeldern ahnden.
F Die öffentliche Sicherheit schützt ausschließlich Behörden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 3 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zu Art. 13 GG ist richtig?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 4 von 82
Zwei Antworten

Welche Sachverhalte gehören zum öffentlichen Recht?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 5 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur rechtlichen Stellung privater Sicherheitsmitarbeiter sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Die § 34a-Sachkundeprüfung verleiht automatisch allgemeine Polizeibefugnisse.
B Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen dürfen Jedermannrechte wie Notwehr ausgeübt werden.
C Ohne besondere gesetzliche Übertragung besitzen private Sicherheitsmitarbeiter keine allgemeinen hoheitlichen Polizeibefugnisse.
D Ein Auftraggeber kann durch Vertrag jede polizeiliche Befugnis übertragen.
E Eine Dienstanweisung ersetzt jede fehlende gesetzliche Eingriffsbefugnis.
F Private Sicherheitsmitarbeiter dürfen selbst Freiheitsstrafen verhängen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 6 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zum staatlichen Gewaltmonopol ist richtig?

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Frage 7 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zum Föderalismus in Deutschland sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 8 von 82
Eine Antwort

Wer benötigt für das gewerbsmäßige Bewachen fremden Lebens oder Eigentums grundsätzlich eine Erlaubnis nach § 34a Abs. 1 GewO?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 9 von 82
Zwei Antworten

Für welche Tätigkeiten verlangt § 34a Abs. 1a GewO von einer Wachperson ausdrücklich den Sachkundenachweis?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Schutz vor Ladendieben.
B Reine Büroverwaltung ohne Bewachungsaufgabe.
C Bewachung im Einlassbereich einer gastgewerblichen Diskothek.
D Reine Ausgabe von Dienstkleidung im Lager.
E Reine Reinigungstätigkeit in einem Büro.
F Reine Parkplatzeinweisung ohne Bewachungsaufgabe.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 10 von 82
Eine Antwort

Welche Angabe muss der Ausweis einer Wachperson nach § 18 BewachV enthalten?

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Frage 11 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen muss eine Dienstanweisung nach § 17 BewachV berücksichtigen?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 12 von 82
Zwei Antworten

Welche Mindestversicherungssummen nennt § 14 BewachV je Schadensereignis?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A 1.000.000 Euro für Personenschäden.
B 250.000 Euro für Sachschäden.
C 500.000 Euro für das Abhandenkommen bewachter Sachen.
D 1.000 Euro für reine Vermögensschäden.
E 10.000 Euro für Personenschäden.
F 2.000.000 Euro für jede Schadensart ohne Unterscheidung.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 13 von 82
Eine Antwort

Welche Information ist kein personenbezogenes Datum, wenn kein Rückbezug auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person möglich ist?

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Frage 14 von 82
Zwei Antworten

Welche Umstände können nach Art. 6 DSGVO eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten darstellen?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 15 von 82
Eine Antwort

Was bedeutet der Grundsatz der Datenminimierung nach Art. 5 DSGVO?

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Frage 16 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume nach § 4 BDSG sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Sie kann zur Wahrnehmung des Hausrechts erforderlich und zulässig sein, wenn keine überwiegenden schutzwürdigen Interessen der Betroffenen entgegenstehen.
B Jede Videoüberwachung ist allein durch Eigentum an der Kamera zulässig.
C Sie kann zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich sein, wenn keine überwiegenden schutzwürdigen Interessen entgegenstehen.
D Aufzeichnungen dürfen unabhängig vom Zweck unbegrenzt gespeichert werden.
E Der Umstand der Beobachtung muss grundsätzlich geheim gehalten werden.
F Eine Interessenabwägung ist nie erforderlich.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 17 von 82
Zwei Antworten

Welche Rechte können betroffene Personen nach der DSGVO grundsätzlich haben?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 18 von 82
Eine Antwort

Was ist Besitz im Sinne des § 854 BGB?

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Frage 19 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Notwehr nach § 227 BGB sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Notwehr ist die erforderliche Verteidigung zur Abwendung eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffs von sich oder einem anderen.
B Notwehr ist nur gegen Sachen möglich.
C Notwehr dient der nachträglichen Bestrafung eines früheren Angreifers.
D Eine durch Notwehr gebotene Handlung ist nicht widerrechtlich.
E Notwehr setzt immer eine vorherige richterliche Genehmigung voraus.
F Notwehr erlaubt unabhängig von der Erforderlichkeit jede beliebige Gewalt.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 20 von 82
Eine Antwort

Wann liegt nach § 858 BGB grundsätzlich verbotene Eigenmacht vor?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 21 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zum Besitzschutz nach § 859 BGB sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 22 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur allgemeinen Selbsthilfe nach §§ 229, 230 BGB sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Obrigkeitliche Hilfe darf nicht rechtzeitig zu erlangen sein und ohne sofortiges Eingreifen muss die Anspruchsverwirklichung gefährdet sein.
B Selbsthilfe dient der privaten Bestrafung des Verpflichteten.
C Die Selbsthilfe darf nicht weiter gehen, als zur Abwendung der Gefahr erforderlich ist.
D Ein Gerichtsurteil muss in jedem Fall bereits rechtskräftig vorliegen.
E Eine Dienstanweisung ersetzt die gesetzlichen Voraussetzungen.
F Selbsthilfe ist ausschließlich Behörden erlaubt.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 23 von 82
Eine Antwort

Was verbietet § 226 BGB?

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Frage 24 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zu § 823 Abs. 1 BGB (Schadensersatz) sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 25 von 82
Zwei Antworten

Welche Befugnisse hat der Eigentümer nach § 903 BGB grundsätzlich?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Er kann mit der Sache nach Belieben verfahren, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen.
B Eigentum verleiht allgemeine Polizeibefugnisse.
C Er kann andere von Einwirkungen auf die Sache ausschließen, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen.
D Er darf gesetzliche Verbote durch eine Hausordnung außer Kraft setzen.
E Er darf jede Besitzstörung mit beliebiger Gewalt beantworten.
F Eigentum kann nur an Grundstücken bestehen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 26 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage beschreibt den Defensivnotstand nach § 228 BGB richtig?

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Frage 27 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zum Aggressivnotstand nach § 904 BGB sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 28 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Tierhalterhaftung und zu immateriellen Schäden sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Der Halter eines privat gehaltenen Hundes kann nach § 833 Satz 1 BGB für einen durch das Tier verursachten Personen- oder Sachschaden haften.
B Bei privat gehaltenen Tieren besteht Haftung grundsätzlich nur bei Vorsatz.
C Bei Verletzung des Körpers oder der Gesundheit kann unter den Voraussetzungen des § 253 Abs. 2 BGB eine Geldentschädigung wegen immateriellen Schadens in Betracht kommen.
D § 833 BGB gilt ausschließlich für Nutztiere.
E Der Geschädigte muss jeden Tierschaden ausnahmslos selbst tragen.
F Eine Körperverletzung ist zivilrechtlich niemals relevant.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 29 von 82
Eine Antwort

Wer ist in einem gewöhnlichen Wohnraummietverhältnis unmittelbarer Besitzer der vermieteten Wohnung?

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Frage 30 von 82
Zwei Antworten

Welche zivilrechtlichen Positionen können Grundlage eines Hausrechts sein?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 31 von 82
Eine Antwort

Wann kann ein Zeuge nach § 55 StPO die Auskunft auf eine einzelne Frage verweigern?

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Frage 32 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Beleidigung nach § 185 StGB sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Eine Beleidigung setzt vorsätzliches Handeln voraus.
B Fahrlässige Beleidigung ist nach § 185 StGB allgemein strafbar.
C Eine Beleidigung kann die Missachtung oder Nichtachtung gegenüber einer bestimmten Person zum Ausdruck bringen.
D Eine Beleidigung ist nur strafbar, wenn sie schriftlich erfolgt.
E Kinder können niemals Opfer einer Beleidigung sein.
F § 185 StGB schützt ausschließlich Amtsträger.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 33 von 82
Eine Antwort

Welche Handlung kann den Tatbestand des Hausfriedensbruchs nach § 123 StGB erfüllen?

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Frage 34 von 82
Zwei Antworten

Welche Voraussetzungen nennt § 127 Abs. 1 StPO für die vorläufige Festnahme durch jedermann?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 35 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Sachbeschädigung nach §§ 303, 303c StGB sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Der Versuch der Sachbeschädigung ist strafbar.
B Fahrlässige Sachbeschädigung ist nach § 303 StGB allgemein strafbar.
C Die Tat wird grundsätzlich nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, die Strafverfolgungsbehörde hält wegen besonderen öffentlichen Interesses ein Einschreiten von Amts wegen für geboten.
D Sachbeschädigung betrifft ausschließlich unbewegliche Sachen.
E Das bloße Denken an eine Beschädigung ist bereits vollendete Sachbeschädigung.
F § 303 StGB schützt ausschließlich staatliches Eigentum.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 36 von 82
Eine Antwort

Was ist ein Vergehen im Sinne des § 12 Abs. 2 StGB?

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Frage 37 von 82
Zwei Antworten

Welche Begehungsweisen nennt § 224 Abs. 1 StGB ausdrücklich als gefährliche Körperverletzung?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 38 von 82
Eine Antwort

Wer kann sich wegen Begünstigung nach § 257 Abs. 1 StGB strafbar machen?

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Frage 39 von 82
Zwei Antworten

Welche Handlungen nennt § 267 Abs. 1 StGB als Begehungsformen der Urkundenfälschung?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellen.
B Eine echte Urkunde lediglich lesen.
C Zur Täuschung im Rechtsverkehr eine echte Urkunde verfälschen.
D Eine echte Urkunde ordnungsgemäß unterschreiben.
E Eine private Notiz ohne Beweisfunktion vernichten.
F Eine wahre Aussage mündlich wiederholen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 40 von 82
Zwei Antworten

Welche Fälle können Regelbeispiele eines besonders schweren Falls des Diebstahls nach § 243 StGB sein?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 41 von 82
Eine Antwort

Wer ist nach § 19 StGB schuldunfähig?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 42 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen beschreiben den Raub nach § 249 StGB richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Der Täter nimmt eine fremde bewegliche Sache weg und setzt dabei Gewalt gegen eine Person oder eine Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben ein.
B Raub kann ohne Wegnahme einer fremden beweglichen Sache vollendet werden.
C Der Täter handelt in der Absicht, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen.
D Eine bloße Sachbeschädigung ist immer Raub.
E Raub ist nur bei geringwertigen Sachen möglich.
F Raub setzt niemals Gewalt oder eine qualifizierte Drohung voraus.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 43 von 82
Zwei Antworten

Welche Merkmale müssen neben der Tatbestandsmäßigkeit grundsätzlich vorliegen, damit eine Tat als Straftat vorwerfbar ist?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 44 von 82
Eine Antwort

Was verlangt § 4 DGUV Vorschrift 23 vom Unternehmer hinsichtlich des Verhaltens des Wach- und Sicherungspersonals?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 45 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Eignung nach § 3 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Wach- und Sicherungstätigkeiten dürfen nur von Versicherten ausgeführt werden, die die erforderlichen Befähigungen besitzen.
B Über die Befähigungen dürfen keine Aufzeichnungen geführt werden.
C Offensichtliche Ungeeignetheit ist für den Einsatz bedeutungslos.
D Über die Befähigungen sind Aufzeichnungen zu führen.
E Eignung ist ausschließlich Sache des Auftraggebers.
F Jede Person darf ohne Befähigung jede Sicherungstätigkeit ausführen.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 46 von 82
Eine Antwort

Welche Ausrüstung verlangt § 10 Abs. 4 DGUV Vorschrift 23 für bei Dunkelheit eingesetztes Wach- und Sicherungspersonal?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 47 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Hundeführung nach § 16 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 48 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zur Ausrüstung mit Schusswaffen nach § 18 DGUV Vorschrift 23 sind richtig?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Eine Ausrüstung mit Schusswaffen erfolgt nur, wenn der Unternehmer sie ausdrücklich anordnet.
B Jede Wachperson muss unabhängig vom Auftrag bewaffnet sein.
C Bewaffnete Versicherte müssen waffenrechtlich zuverlässig, geeignet und sachkundig sowie an den Waffen ausgebildet sein.
D Regelmäßige Schießübungen sind verboten.
E Schießfertigkeit muss niemals nachgewiesen werden.
F Die Entscheidung über die Bewaffnung liegt allein beim Kunden.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 49 von 82
Eine Antwort

Wie dürfen Schusswaffen nach § 21 Abs. 1 DGUV Vorschrift 23 übergeben werden?

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Frage 50 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen gelten nach §§ 24, 25 DGUV Vorschrift 23 für Geldtransporte durch Boten in öffentlich zugänglichen Bereichen?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 51 von 82
Zwei Antworten

Unter welchen Voraussetzungen darf nach § 25 DGUV Vorschrift 23 von der grundsätzlich erforderlichen zweiten Person beim Geldtransport abgewichen werden?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Wenn das Geld unauffällig in bürgerlicher Kleidung getragen wird und der Transport für Außenstehende nicht als Geldtransport erkennbar ist.
B Allein weil der Bote besonders sportlich ist.
C Wenn der Anreiz zu Überfällen durch für Außenstehende deutlich erkennbare technische Ausrüstungen nachhaltig verringert wird.
D Allein weil der Auftraggeber dies mündlich verlangt.
E Bei jedem Nachttransport ohne weitere Sicherung.
F Allein weil der Bote eine § 34a-Sachkundeprüfung besitzt.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 52 von 82
Eine Antwort

Durch welches Dokument wird die Erlaubnis zum Erwerb und Besitz einer erlaubnispflichtigen Schusswaffe grundsätzlich erteilt?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 53 von 82
Zwei Antworten

Welche allgemeinen Voraussetzungen nennt § 4 Abs. 1 WaffG für eine waffenrechtliche Erlaubnis?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 54 von 82
Eine Antwort

Wann darf Bewachungspersonal eine nach § 28 WaffG überlassene Schusswaffe führen?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 55 von 82
Zwei Antworten

Welche Gegenstände unterliegen grundsätzlich dem Führverbot des § 42a Abs. 1 WaffG, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Anscheinswaffen.
B Gewöhnliche Kugelschreiber.
C Einhandmesser mit einhändig feststellbarer Klinge.
D Gewöhnliche Stofftaschen.
E Schlüsselbunde.
F Handelsübliche Regenschirme.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 56 von 82
Zwei Antworten

Bei welchen öffentlichen Veranstaltungen oder Besuchen gilt nach § 42 Abs. 1 WaffG grundsätzlich ein Waffenführungsverbot?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 57 von 82
Eine Antwort

Ein Besucher wird bei einer Zugangskontrolle zunehmend laut und gereizt. Welche Reaktion wirkt am ehesten deeskalierend?

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Frage 58 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage beschreibt aktives Zuhören am besten?

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Frage 59 von 82
Eine Antwort

Was gehört zur paraverbalen Kommunikation?

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Frage 60 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zur nonverbalen Kommunikation ist richtig?

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Frage 61 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zum ersten Eindruck ist fachlich zutreffend?

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Frage 62 von 82
Eine Antwort

Welche Vorgehensweise hilft, den Einfluss von Vorurteilen im Sicherheitsdienst zu verringern?

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Frage 63 von 82
Eine Antwort

Was bedeutet Empathie in einer professionellen Gesprächssituation?

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Frage 64 von 82
Eine Antwort

Welche Reaktion kann bei einer plötzlich wahrgenommenen Bedrohung als akute Stressreaktion auftreten?

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Frage 65 von 82
Eine Antwort

Was ist beim Umgang mit deutlich berauschten Personen besonders zu beachten?

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Frage 66 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zu Gruppendynamik ist richtig?

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Frage 67 von 82
Eine Antwort

Wann liegt typischerweise ein Zielkonflikt vor?

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Frage 68 von 82
Eine Antwort

Wann liegt typischerweise ein Wertekonflikt vor?

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Frage 69 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zur räumlichen Distanz in Konfliktgesprächen ist richtig?

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Frage 70 von 82
Eine Antwort

Welche Formulierung ist am ehesten eine Ich-Botschaft?

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Frage 71 von 82
Eine Antwort

Welche Beobachtung sollte eine Sicherheitskraft als mögliches Warnsignal für eine zunehmende Eskalation ernst nehmen?

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Frage 72 von 82
Eine Antwort

Welche Vorgehensweise unterstützt interkulturell sensible Kommunikation am ehesten?

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Frage 73 von 82
Eine Antwort

Eine Person äußert ihren Ärger deutlich, bedroht aber niemanden. Wie sollte die Sicherheitskraft reagieren?

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Frage 74 von 82
Eine Antwort

Welche Rückmeldung ist als professionelles Feedback am geeignetsten?

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Frage 75 von 82
Eine Antwort

Ein Sicherheitsmitarbeiter bemerkt, dass sich ein Besucher zunehmend erregt, weil dieser eine dienstliche Maßnahme als persönliche Herabsetzung empfindet. Welche Reaktion ist unter dem Gesichtspunkt professioneller Deeskalation am ehesten geeignet?

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Frage 76 von 82
Eine Antwort

Welchen Hauptzweck hat eine mechanische Perimetersicherung wie ein Sicherheitszaun?

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Frage 77 von 82
Zwei Antworten

Welche Einrichtungen sind typische Bestandteile einer elektronisch unterstützten Zutrittskontrolle?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Karten- oder Transponderleser.
B Drehkreuz oder elektrisch angesteuerte Tür als Vereinzelungs- beziehungsweise Zutrittselement.
C Rauchwarnmelder als Identitätsnachweis.
D Feuerlöscher als Zutrittsmedium.
E Reine Dachrinne.
F Steckdose ohne Zutrittsfunktion.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 78 von 82
Eine Antwort

Welcher Melder eignet sich typischerweise zur Überwachung, ob ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird?

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Frage 79 von 82
Zwei Antworten

Welche Einrichtungen können Bestandteile einer Brandmeldeanlage sein?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.
Frage 80 von 82
Zwei Antworten

Welche Funktionen kann eine Videoüberwachungsanlage im Sicherheitskonzept technisch unterstützen?

Lesen Sie die Aussagen und wählen Sie unten maximal zwei richtige Antworten aus.
A Beobachtung und Erkennung sicherheitsrelevanter Vorgänge.
B Dokumentation beziehungsweise nachträgliche Auswertung aufgezeichneter Ereignisse, sofern rechtlich zulässig.
C Automatische Verleihung hoheitlicher Eingriffsbefugnisse.
D Ersetzung jeder mechanischen Sicherung in allen Objekten.
E Garantie, dass keine Straftat mehr stattfindet.
F Automatische strafgerichtliche Verurteilung einer erfassten Person.
Antwortmöglichkeiten:
Frage 81 von 82
Eine Antwort

Welche Aussage zur Generalhauptschlüsselanlage ist richtig?

Bitte wählen Sie genau eine Antwort aus.
Frage 82 von 82
Zwei Antworten

Welche Aussagen zum Einsatz tragbarer Feuerlöscher sind richtig?

Bitte wählen Sie maximal zwei Antworten aus.

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